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Präsis Wort
   
Über uns

 

 
    Präsident
 

Reto ist es, der mit seiner Organisationsgabe dafür sorgt, das es den Roadrunners nicht langweilig wird. Mit Hingabe kümmert er sich um die Einführung neuer Tätigkeiten in unser Programm, wie zum Beispiel den diesjährigen Crosskurs beim Schagg Gornü.

Er hat auch den jährlichen Kilometer-Wettbewerb ins Leben gerufen, den er meistens auch gleich selber gewinnt.

Wenn er nicht gerade Teigwürste verprügelt, ist er mit seiner Bandit unterwegs und sammelt Kilometer.

     
    Vize-Präsident
 

Zusammen mit dem Präsi hält Ändu das Jahresprogramm des Vereins am Laufen. Er organisiert ganze 2-Tages-Touren nach Kartenentscheid und kann Notfalls abgelaufene Restaurantgutscheine unter Spezialbedingungen ganze Dekaden verlängern.

Wenn er nicht gerade Gutscheine verlängert oder mit der Gugge oder der Feuerwehr unterwegs ist, klopft er mit seiner Africa Twin die letzten Hasen aus den Büschen.

     
    Getränkechefin
 

Mage ist neben den allgemeinen Aufgaben eines Vereinsvorstandes für das ungemein extrem wichtige Ressort der Getränkebeschaffung verantwortlich.

Sie unterhält schon seit Kindesbeinen einschlägige Verbindungen zur Gastronomie-Szene und ist daher für diese Aufgabe sozusagen wie geboren.

Aus dem aktiven Kilometer-Sammelwesen hat sie sich vor einer Weile zurückgezogen, pflegt es aber nach wie vor, auf dem Sozius mitzureiten und den Wali vorne die Fliegen abfangen zu lassen.

     
    Kassier
 

Tschumi ist Kassier und Netzmeister in Personalunion. Er ist darum besorgt, das die Reichtümer des Vereins nicht sinnlos verschwendet, sondern ausschliesslich für das Gemeinwohl der Roadrunner eingesetzt werden.

Wenn er nicht gerade kassiert, webmastert oder über die viele Arbeit jammert, die er angeblich hat, pflegt er es, mit seiner Ducati durch die Gegend zu monstern.

     
    Sekretärin
 

Trini ist die ordnende Kraft hinter allem. Sie sorgt neben den übrigen beratenden Tätigkeiten dafür, das alle rechtzeitig ihre Jahresberichte und Einladungen erhalten. Gleichzeitig bereitet sie dem Kassier schlaflose Nächte, weil der die Meinung vertritt, der Posten "Ausgaben Portokosten" hat nichts in der Rechnung zu suchen.

Ihre Töffkarriere spielt sich in erster Linie auf dem Sozius von ihrem arbeitswütigen Märcu ab. Nebenbei baut sie Häuser für sich um, vervolleyballhornt ihre Sportlerkollegen und trötet anderen Fasnächtlern die Ohren voll.